{"id":951,"date":"2011-02-20T23:23:06","date_gmt":"2011-02-20T22:23:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.philz.de\/?p=951"},"modified":"2011-02-20T23:23:06","modified_gmt":"2011-02-20T22:23:06","slug":"sixtus-und-glaser-im-gesprach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/phil.tannich.de\/?p=951","title":{"rendered":"Sixtus und Glaser im Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\"><a href=\"..\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/web20_banner.jpg\"><\/a><a href=\"http:\/\/blog.philz.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/web20_banner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-949 aligncenter\" title=\"Die Zukunft ist 2.0\" src=\"http:\/\/blog.philz.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/web20_banner.jpg\" alt=\"\" width=\"468\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/phil.tannich.de\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2011\/02\/web20_banner.jpg 468w, https:\/\/phil.tannich.de\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2011\/02\/web20_banner-300x38.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist Freitagabend und die Handwekskammer Stuttgart l\u00e4dt ein zur Podiumsdiskussion &#8222;Die Zukunft ist 2.0&#8220;.<\/p>\n<p>Am Mittwoch habe ich zu der Veranstaltung schon einen &#8222;<a href=\"http:\/\/blog.philz.de\/2011\/02\/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-2-0\/\" target=\"_blank\">kleinen Vorgeschmack<\/a>&#8220; geschrieben, aber um ehrlich zu sein, so vom Hocker gehauen hat mich die Diskussion dann doch nicht. Statt eine Antwort auf die Frage zu bekommen, ob die Zukunft wirklich 2.0 ist, wurde leider haupts\u00e4chlich er\u00f6rtert, wie sich das Internet im Laufe der Zeit entwickelt hat und die Menschen immer mehr mit dem Computer vertraut wurden.<\/p>\n<p>Bevor ich nun noch eine Zusammenfassung schreibe, weise ich lieber auf die von Pascal (<a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/freilichthirn\" target=\"_blank\">@freilichthirn<\/a>) hin. Sehr umfassend und jedes Detail aufgegriffen: <a href=\"http:\/\/openairbrain.wordpress.com\/2011\/02\/20\/die-zukunft-ist-2-0\/\" target=\"_blank\">openairbrain.wordpress.com<\/a><\/p>\n<p>Pascal hat die Gespr\u00e4che beurteilt, ich habe mir Gedanken \u00fcber die Veranstaltung im Allgemeinen gemacht.<\/p>\n<p>Ohne es nun b\u00f6se zu meinen, das Publikum glich dem Mitgliederquerschnitt der Handwerkskammer. Den Altersdurchschnitt von gef\u00fchlt 67 Jahren konnten nicht einmal die 10 bis 15 j\u00fcngeren Zuh\u00f6rer ausgleichen. Dennoch war die Veranstaltung gut besucht. Sch\u00e4tzungswei\u00dfe an die 250 Personen, die der oben genannten Frage nachgehen wollten.<\/p>\n<p>Mario Sixtus (geboren 1965) und Peter Glaser (geboren 1957) sprachen beide anwesenden Generationen an. Die \u00e4ltere wie auch die junge. Wobei wir j\u00fcngeren uns vermehrt auf die Twitterwall konzentrierten, mit einem Ohr aber noch am Gespr\u00e4ch beteiligt waren. Die Twitterwall ist ein Dienst im Internet, der alle Tweets mit einem bestimmten Hashtag auflistet. In unserem Falle war es #zufo. Twitterte ich nun etwas und wollte, dass es jeder Anwesende im Raum auf der Leinwand sehen konnte, f\u00fcgte ich vor, zwischen oder nach meinem eigentlichen Text den Hashtag hinzu und der Tweet erschien binnen Sekunden gro\u00df und f\u00fcr alle lesbar. Hier ein Beispiel:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/IMBild\/status\/38678123797028865\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-952 alignnone\" title=\"Twitterwall\" src=\"http:\/\/blog.philz.de\/wp-content\/uploads\/2011\/02\/web20_twitterwall.jpg\" alt=\"\" width=\"492\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/phil.tannich.de\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2011\/02\/web20_twitterwall.jpg 492w, https:\/\/phil.tannich.de\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2011\/02\/web20_twitterwall-300x112.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich konnten nicht nur die G\u00e4ste lesen, was wir so getwittert hatten, sondern auch alle, die den anwesenden Twitterern folgen. Wer jemandem folgt, abonniert sozusagen die Statusmeldungen der Person, der er folgt. Wenn man sich aber auf einer Veranstaltung mit so einer Twitterwall befindet, wissen die Follower manchmal nicht, was die Hashtags bedeuten, und twittern <a href=\"http:\/\/twitter.com\/#!\/lecule\/status\/38665390666022912\" target=\"_blank\">wirres Zeugs<\/a> ebenfalls mit besagtem Hashtag und erscheinen somit auch auf der Twitterwall, obwohl sie gar nicht anwesend sind.<\/p>\n<p>Nach der angeheizten Diskussionsrunde traf man sich im Foyer auf ein Bier und verschiedene belegte Sandwiches. Die Herren Sixtus und Glaser, wie auch Frau Prinzig antworteten gerne auf weitere Fragen. Aber auch wir vertraten unsere Sichtweise zum &#8222;neuen Internet&#8220;, diskutierten mit den anderen G\u00e4sten und erkl\u00e4rten M\u00f6glichkeiten, Gefahren und Entwicklungen im \u201eneuen\u201c, interaktiven Internet. Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. sind schon lange kein neues Gebiet mehr f\u00fcr die Jugend. Ein Leben offline, kaum vorstellbar.<\/p>\n<p>&#8222;Fr\u00fcher war nicht alles besser&#8220;, antwortete Sixtus auf der B\u00fchne. Und meint damit, dass das Web 2.0 den Alltag vereinfacht, wenn man es in richtiger Art und Weise nutzt.<\/p>\n<p>Doch eine Frage blieb meines Erachtens unbeantwortet: Ist die Zukunft wirklich 2.0?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Freitagabend und die Handwekskammer Stuttgart l\u00e4dt ein zur Podiumsdiskussion &#8222;Die Zukunft ist 2.0&#8220;. Am Mittwoch habe ich zu der Veranstaltung schon einen &#8222;kleinen Vorgeschmack&#8220; geschrieben, aber um ehrlich zu sein, so vom Hocker gehauen hat mich die Diskussion dann doch nicht. 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